Allgemeines
Kein Flash, keine Pornos und kein AdBlocker
03. Feb
Erinnert ihr euch noch an dem Tag an dem ihr das erste Mal Flash auf euren Rechnern installiert habt? Jenem unwichtigen Plugin das noch vor wenigen Jahren vollkommen überflüssig wahr, und nur vom blassen Grafik-Freaks genutzt wurde um Inhalte möglichst gut vor Suchmaschinen zu verstecken, oder eben vor Besuchern die diesen Mist nicht auf ihrem Rechner installiert hatten. Ganz zu schweigen von all den verspielten Navigationen die auf “normalen” Wege viel übersichtlicher und leicht zugänglicher gewesen wären. Dann kam Youtube und damit jede Menge Bekannte die einem ganz tolle und witzige Videos zeigen mussten. Im Grunde vollkommen belangloser Kram den kein Mensch braucht, aber den man wohl unbedingt gesehen haben musste. Aber zu dieser Erkenntnis kam halt erst um einiges später.
Youtube blieb, und hinzu kamen all die billigen Porno-Seiten die ihre schlüpfrige Videos unter’s Volk streuen wollten. Nicht das ich jemals einen dieser virtuellen Sündenpfuhl betreten hätte, ich habe nur über Bekannte von deren Existenz davon erfahren. Ok, das ist selbstverständlich gelogen, aber zumindest einen Hauch von Anstand wollte ich euch dann doch nicht vorenthalten. Nebenwirkung dieser Porno-Seiten war dann aber jede Menge Werbung die aufdringlicher nicht sein konnte. Sicherlich von Interesse für all jene Besucher die zwar den Drang hatten, jedoch biologisch nicht mehr umsetzen konnte. Für normal potente Männer aber einfach nur lästig und eine ständige Erinnerung daran das dieser Zustand nicht ewig andauern könnte. Aber ich komme ein klein wenig vom Thema ab. Jedenfalls kam man langfristig nicht um einen ausgereiften Adblocker herum der seinerseits auch all jene Webseiten bestrafte die nicht aufdringlich waren und sich über etwas Werbung finanzieren wollten. Das kann ich deshalb so genau sagen weil ich selbst so ein Projekt auch laufen habe. Nein, nichts mit Titten, sondern Open Source. Mit euren schmutzigen Gedanken kommt ihr also in diesem Fall nicht weiter, aber ich komme schon wieder vom Thema ab…
Nun kam jedenfalls jener seltene Tag an dem man seinen Rechner neu aufsetzen muss. Nicht weil er nicht mehr lief, sondern weil sogar ein Linux nach einigen Jahren und unzähligen Updates langsamer wird. Und wo wir schon einmal dabei ist versucht man hinterher sein System möglichst sauber zu halten. Also habe ich Flash, AdBlocker und all die anderen Plugins die sich mit der Zeit in meinem Firefox angesammelt hatten – quasi eine virtuelle Pest -, erst überhaupt nicht wieder installiert. Lohn dieser ungewöhnlichen Selbstbestrafung ist ein unglaublicher fixer Browser den ich so schon lange nicht mehr kannte. Alles stabil, Firefox kommt mit bedeutend weniger Speicher aus, nichts hängt sich auf und keine ungewollt überraschende Soundeinlagen belästigen das empfindliche Gehör. Auch habe ich mir angewöhnt Seiten mit zu viel Werbung einfach nicht mehr zu besuchen. Alternativen mit erträglicher Banneranzahl gibt es praktisch immer wenn man sich etwas umschaut. Also Adblocker runter und wieder eine unnötige Erweiterung gespart. Und was die Pornos angeht enthalte ich mich jeden Kommentars. Noch habe ich keinen Entzug feststellen können, der Bedarf an Kleenex ist stark gesunken und meine Tastatur wird es mir auch irgendwann danken. Obwohl mir slowrider vor einigen Monaten ein Modell vorgestellt hatte das vollkommen aus Gummi und damit wasserdicht ist. Aber das wäre ein anderes Thema auf das wir sicher auch irgendwann Mal kommen werden.
Der Darmkrebssimulatur zum aufblasen
22. Aug
Kindergeburtstage wirklich spannend zu gestalten ist ganz sicher nicht mehr so leicht wie noch vor einigen Jahren. Vergesst Clown “Gonzo” mit seiner roten Säufernase und den mies gemachten Ballon-Tieren, oder ruinöse Besuche im Freizeitpark die schnell mehr kosten als der letzte Familienwagen. Wer seiner verzogenen Brut etwas Ausgefallenes bieten möchte, greift zur modernen Variante der allseites bekannten Hüpfburg, dem aufblasbaren Darmkrebssimulator für den heimischen Garten. Ein spannendes Erlebnis für die ganze Familie das auch noch nach Monaten für Gesprächsstoff sorgen wird. Sehen sie die Freude in den Augen ihrer Kindern wenn sie sich von einem künstlichen Polypen zum anderes hangeln, mit Fingerfarben lustige Abdrücke auf dem Darmkrebs hinterlassen und ganz nebenbei – pädagogisch wertvoll – erfahren wie der kleine Daniel aus der Parrallelklasse von schlimmen Darmkrankheiten innerlich zerfressen wird. So macht lernen wieder richtig Spaß.
Oder zeigen sie ihrer Frau endlich warum Analsex wirklich nichts Schlimmes ist, wie viel Platz es dort in Wirklichkeit gibt, und das sie mit ihrer bescheidenen Art nur wenige Zentimeter davon beanspruchen wollen. Oder leben sie ihren kranken Humor aus, indem sie in ein braunes unförmiges Kostüm schlüpfen und damit im unteren Darmabschnitt Angst und Schrecken verbreiten. Verkleiden sie sich als Zäpfchen und veranstalten lustige Rennen mit (Ziel)Einlauf und Siegerehrung. Oder verschließen sie den Ausgang, schalten das Licht aus und spielen Verstopfung. Wie man sieht hat der aufblasbare Darmkrebssimulator für jeden etwas zu bieten und verbindet gekonnt Unterhaltung mit der Vermittlung von praktischen Wissen. Ihr wollt Bilder? Ihr bekommt Bilder, und zwar genau hier -> “Fazination Darm, das Modell“.
Nächste Woche zeigen wir euch dann die aufblasbare Vagina (Sexshop-Editon) und den aufblasbaren Kopf (Modell Politiker). Bis dahin wünschen wir euch viel Spaß und ein angenehmes Wochenende.
Bilder meiner nackten Ex
07. Aug
Mein Gott, wie blöd müssen Menschen sein die auf diesen Mist noch immer reinfallen. Wieder einmal rollt eine Welle von “Schick diese Mail an alle deine Freunde und dann bekommst du Bilder meiner nackten Ex zu sehen” Spam durch Postfächer in aller Welt. Das einzige was sich dabei nackich macht ist allerdings der Intelligenzquotienten all jener die es wirklich glauben, und sich damit als Volldeppen outen. Denn niemand scheint sich zu fragen warum diese “Ex-Freundinnen” grundsätzlich wie billige Porno-Luder aus Ost-Europa ausschauen, die Seiten überladen sind mit aufdringlicher Werbung, und die ehemaligen Freunde immer eine gewisse Affinität besitzen diese Trennung (inklusive intimer Bilder) ins Internet zu tragen. Dabei würde schon eine kleine Portion gesunder Menschenverstand genügen um zu begreifen das dort etwas faul sein muss. So wäre die Luder-Dichte in Gesamt-Deutschland nicht ausreichend genug um all diese Spamseiten zu beliefern. Warum sehen die Zimmer im Hintergrund immer aus wie billige Kulissen für einen Porno aus? Und warum ist noch nie eine dieser angeblichen “Ex-Freundinnen” an die Öffentlichkeit gegangen und hat den bösen Freund vor den Kadi gezerrt? Fragen die wohl nur von den jeweiligen Betreibern beantwortet werden könnten. Dabei sind genau sie es die immer wieder dafür sorgen das solch ein billiger Mist Postfächer und Foren verstopft. Fielen nicht so viele naive Naturen auf diese Masche herein würde dich das Problem irgendwann von selbst erledigen. Deshalb nicht drauf klicken und den Spam auch nicht an andere Personen versenden.
Die Backlink Schlampen kommen
19. Feb
Nein nicht bei mir, aber auf anderen Seiten die ich kenne. Fast könnte man meinen das bei dieser speziellen Art von Menschen ein “Schlampen-Gen” aktiviert wurde das sonst in uns allen brach liegt. Einmal aktiviert bringt es die Betroffenen (auch Männer) dazu von einem Projekt zum anderen zu schleichen um dort negative Kritik, Klugscheißerei und mangelnde Sachkenntnis an den Tag zu legen. Selbstverständlich garniert mit einem Link zu eigenen Projekt bei dem alles besser sein soll. Das kommt dir bekannt vor? Kein Wunder, denn diese Form der minderbemittelten Kommunikation nutzen sonst nur Spammer um ihre Potenzpillen und gefälschten Edeluhren an den Mann zu bringen. Dieser Trend des asozialen Marketing scheint nun auch den privaten Bereich erschlossen zu haben und treibt all jene erfolglosen Webmaster vor sich her die sich sonst nicht zu helfen wissen. Beliebt sind selbstverständlich immer Gästebücher, Shoutboxen und Foren, Hauptsache ein paar Besucher und Google finden die virtuelle Inkontinenz die sich in diese Kanäle ergießt. Mehr >
Die WM und der Sex
18. Feb
Eben, ewig gedacht und niemand hat sich je getraut es auszusprechen. Männer jubeln erst dann wenn “er” ganz drin ist. Wobei es vollkommen unerheblich ist worum es dabei überhaupt geht. Der Unterschied zwischen Bällen und Dildos ist so verschwindend gering das man kaum ein Wort drüber verlieren sollte. Man schwitzt, man stöhnt und irgendwann ist man fertig, ob nun auf dem Spielfeld oder im Bett. Bälle stellen die Männer ruhig und Dildos halt die Frauen. Beides hat seine Faszination und dient einem fest definierten Zweck- Freude unter seiner Zielgruppe zu verbreiten. Musste man für diese Erkenntnisse wirklich eine eigene Kampagne starten? Interessant wird es aber erst wenn man die Hilfsmittel beider Fraktionen gezielt vertauscht. Die “Bälle” dürften für eine vollkommen neue Definition von “dehnfähig” im weiblichen Lager sorgen. Und keine Angst Mädels, nicht nur Gummipuppen können mal platzen. Nein, auch mit dem Runden Leder passiert das der weilen. Seht es einfach als kostenlose Geburtsvorbereitung und Möglichkeit eure Grenzen neu zu definieren. Mehr >
Letzte Kommentare