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	<title>antizicke &#187; Frauenprobleme</title>
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	<description>Der ganz alltägliche Wahnsinn</description>
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		<title>Südlich der Harburger Vaginalfetischisten</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 22:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geht es um die korrekte Navigation auf Frauenkörpern liegen die Macher von &#8220;Die Harburger&#8221; eindeutig ganz weit vorne, und outen sich ganz nebenbei als bekennende Oral-, beziehungsweise Vaginalfetischisten. Unter dem Motto &#8220;Langweilig ist&#8217;s nur nödlich vom Süden&#8221; möchte man seinen Besuchern den rechten Weg zum Glück zeigen, und verweist dabei lieber auf das flache Land]]></description>
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<dl id="attachment_17" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.antizicke.de/wp-content/uploads/2008/06/laaangweilich.jpg" rel="lightbox[18]" title="laaangweilich"><img class="size-thumbnail wp-image-17" title="laaangweilich" src="http://www.antizicke.de/wp-content/uploads/2008/06/laaangweilich-150x150.jpg" alt="Nördlich vom Süden ist es langweilig" width="150" height="150" /></a></dt>
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<p>Geht es um die korrekte Navigation auf Frauenkörpern liegen die Macher von &#8220;<a title="Die Harburger" href="http://www.die-harburger.de/" target="_blank">Die Harburger</a>&#8221; eindeutig ganz weit vorne, und outen sich ganz nebenbei als bekennende Oral-, beziehungsweise Vaginalfetischisten. Unter dem Motto &#8220;Langweilig ist&#8217;s nur nödlich vom Süden&#8221; möchte man seinen Besuchern den rechten Weg zum Glück zeigen, und verweist dabei lieber auf das flache Land statt die Hügel der Versuchung zu erklimmen. Warum auch lange an den Nippeln drehen statt gleich in See zu stechen? Fern ab aller Vorspiel-Phobien beweist man damit ein großes Maß an männlich pragmatischer Denkweise. Vor allem aber Imunität gegenüber Emanzen die des Nachts mit Mistgabeln und Fackeln bewaffnet im Vorgarten stehen können. Nicht ungefährlich zu behaupten das bei Frauen alles oberhalb der Gürtellinie langweilig ist. Ok, wenn wir ehrlich sind steckt dort sogar ein klein wenig Wahrheit drin, aber das ist ein anderes Thema. Zumindest bei einem Redakteur wäre genügend Platz für einen Scheiterhaufen vor dem Haus vorhanden, was ich persönlich bestätigen kann. Bleibt zu hoffen das es niemals so weit kommen wird und die Herren weiterhin ihrer Arbeit nachgehen können. Immerhin gibt es dort auch durchaus seriöse Tendenzen wie die Rubrik &#8220;<a title="Harburger Fischpüree Spezial" href="http://www.die-harburger.de/Fischpueree/" target="_blank">Fischpüree</a>&#8221; beweist.</p>
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		<title>Erotische Moment</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 12:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenprobleme]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, man sitzt vor dem Bildschirm und freut sich über die neuesten Programme, da passiert es einfach. Eine Stimme aus dem Hintergrund ruft zum wöchentlichen Geschlechtsverkehr ins heimische Schlafzimmer. Na Klasse, kann man das nicht auf nächste Woche verschieben? Sind die Batterien für den Vibrator etwa schon wieder leer? Ich sollte Akkus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, man sitzt vor dem Bildschirm und freut sich über die neuesten Programme, da passiert es einfach. Eine Stimme aus dem Hintergrund ruft zum wöchentlichen Geschlechtsverkehr ins heimische Schlafzimmer. Na Klasse, kann man das nicht auf nächste Woche verschieben? Sind die Batterien für den Vibrator etwa schon wieder leer? Ich sollte Akkus kaufen, oder gleich einen Drehstromanschluß neben das Bett nageln. Also versucht man auf Zeit zu spielen, nur noch fünf Minuten… Nach etwa einer halben Stunde die zweite Warnung in einem etwas härteren Ton. &#8220;Das Bett ist doch schon so schön warm&#8221; vernimmt man aus den Tiefen des Schlafzimmers. Nur noch fünf Minuten, versprochen! Auf diese Weise erschleicht man sich mindestens weitere 30 Minuten, und die Hoffnung darauf das sie vielleicht auch einfach einschläft. <span id="more-9"></span></p>
<p>Nachdem die Galgenfrist verstrichen ist werden auch die Vorderungen wieder lauter. &#8220;Wenn du nicht bald kommst mach es mir halt selbst!&#8221;. Tja, schön wenn es so wäre, noch schöner wenn sie mich dabei nicht stören würde. Das Ultimatum verstreicht und die Zeit- (Hormon)bombe beginnt zu ticken. Von leichten Stöhnen und eindeutigen Geräuschen lassen wir uns natürlich nicht stören. Pre-Menstruelle Stimmungsschwankungen haben wir auch überlebt &#8211; sowas härtet ab! Ausserdem ist das alles nur Show, ein Druckmittel um an die eigene Befriedigung zu gelangen. Diese jungen Dinger von heute… Sex, Sex und nochmals Sex. Einfach widerlich! Das Finale naht mit unerbittlichen Schritten aus dem Schlafzimmer. Unbekleidet, leicht verstimmt und mit fordernden Blick steht die nackte Weiblichkeit im Türrahmen und formuliert ihre Wünsche. &#8220;ich will jetzt poppen!&#8221; Hmm, wie lange mag das dauern? Darf ich danach wieder an den Rechner? Sollte ich sie fragen ob es sie stört wenn ich ihr &#8220;dabei&#8221; das Notebook auf den Rücken lege? Hmm, ich glaub das würde Ärger geben. Also muß ich die Welt ein anderes mal retten und meinen Rechner verlassen. Irgendwann möchte ich ja auch mal Rente bekommen. So wie ich das sehe wird jeder selbst für den benötigten Nachwuchs sorgen müssen.</p>
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		<title>Grobmotorische Ergüsse der weiblichen Art</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 12:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Grobmotorisch]]></category>
		<category><![CDATA[Reiterstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Frau die einem Höhepunkt nahe kommt leidet unter einer speziellen Form der Grobmotorik. Da gibt die Männerwelt wirklich ihr bestes, verwöhnt sie nach allen Regeln der Kunst und hat am Ende doch wieder &#8220;darunter&#8221; zu leiden. Die Rede ist von unkontrollierten Beckenbewegungen in hilflosen Situationen. Die holde Weiblichkeit hat leider die Angewohnheit unter leichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Frau die einem Höhepunkt nahe kommt leidet unter einer speziellen Form der Grobmotorik. Da gibt die Männerwelt wirklich ihr bestes, verwöhnt sie nach allen Regeln der Kunst und hat am Ende doch wieder &#8220;darunter&#8221; zu leiden. Die Rede ist von unkontrollierten Beckenbewegungen in hilflosen Situationen. Die holde Weiblichkeit hat leider die Angewohnheit unter leichten Motorikschwierigkeiten zu leiden wenn es so richtig zur Sache geht. Was man beim &#8220;normalen&#8221; Geschlechtsverkehr gut ausgleichen kann erweist sich in der Reiterstellung als echtes Problem. Da liegt man(n) also drunter und hofft das es ihr auf keinen Fall &#8220;kommt&#8221;. Nicht das man es ihr nicht gönnen würde, aber wer verbringt schon gerne eine Nacht im Krankenhaus mit einem Schwellkörperriss? Also wird versucht das Ganze ein in geordnete Bahnen zu lenken. Hände ans Becken und mit leichter Gegenwehr alle alzu heftigen Bewegungen ein wenig unterbinden… wirklich entspannend! Dazu kommt dann noch ein Teufelskreis wie er schlimmer nicht sein könnte. Je mehr sie ihm gutes tun möchte, umso mehr fürchtet er um die Unversehrtheit seines Besten Stücks, welches sich unter diesem Druck gerne eine kleine &#8220;Auszeit&#8221; nimmt. Wird &#8220;er&#8221; schlaff sieht sie es als Anreiz etwas mehr die Initiative zu ergreifen. Das Ende des Spiels endet nicht häufig in einem Desaster…</p>
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		<title>Darf ich bitten?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 11:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Gaststätte]]></category>
		<category><![CDATA[Männertoilette]]></category>
		<category><![CDATA[tanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Nein, dürfen sie ganz sicher nicht. Wenn ich mit dem Gedanken gespielt hätte wäre ich auf sie zugekommen.&#8221; Diese oder ähnliche Situationen kennt wohl jeder Mann der schon mal auf einer öffentlichen Veranstaltung anwesend war. Da schleichen jene unattraktiven Frauen durch die Tischreihen um nach einem leichten Opfer zu suchen, die sich sonst niemals aus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nein, dürfen sie ganz sicher nicht. Wenn ich mit dem Gedanken gespielt hätte wäre ich auf sie zugekommen.&#8221; Diese oder ähnliche Situationen kennt wohl jeder Mann der schon mal auf einer öffentlichen Veranstaltung anwesend war. Da schleichen jene unattraktiven Frauen durch die Tischreihen um nach einem leichten Opfer zu suchen, die sich sonst niemals aus dem Haus trauen. Unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken mutiert auch das letze &#8220;Mauerblümchen&#8221; zu einer (angeblichen) Sexbombe der wohl kein Mann widerstehen kann. Überkochende Hormone besorgen dann den Rest, und äußern sich in Salzrändern unter den Armen bzw. Schweißperlen auf der Stirn. Wer glaubt man könne die ganze peinliche Situation einfach aussitzen liegt leider falsch. <span id="more-6"></span></p>
<p>Im schlimmsten Fall setzt sich jene Nervensäge ganz ungefragt an den Tisch und erzählt von Exmännern, Hühneraugen an den Zehen oder der letzten unangenehmen Darmspiegelung. Natürlich bis ins letzte Detail, und so ausführlich, das einem nach kurzer Zeit die eigene Rosette juckt…<br />
Auf der Tanzfläche tummeln sich derweil jene Zeitgenossen die solche Übergriffe nicht erfolgreich abwehren konnten. Da wird dann gefummelt, an den Hintern gegrapscht und gelacht das einem die Galle hochkommen könnte. Schaut man in die Augen dieser &#8220;Opfer&#8221; sieht man die pure Verzweiflung, die Hoffnung das sich im Schritt nichts bewegt und falsch verstanden werden könnte. Die Nacht ist schließlich noch jung und die Frauen werden erst so richtig warm. Also schwitzen sie weiter und beten das der Strom ausfällt. &#8220;Ich trage heute keiner Unterwäsche&#8221; werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Klasse, das sind Dinge die ich schon immer wissen wollte. Vor allem weil jetzt die Fantasie ihre Arbeit beginnt und mir Bilder von nassen Strumpfhosen und Flecken auf den Stuhl präsentiert. Der Blick in die Augen sagt dann wirklich alles. Klar, es gibt Frauen die haben halt keinen regelmäßigen Sex, aber warum müssen dann ausgerechnet Unbeteiligte darunter leiden?</p>
<p>Ich erzähle meiner ungewollten &#8220;Bekanntschaft&#8221; derweil das ich dringend auf die Toilette müsste. Ich glaube den restlichen Abend hatte sie dann doch noch ihren Spaß. Zwar nicht mit mir aber es wird sich ganz sicher noch jemand gefunden haben…. Falls sich jemand schon immer wundert hat das in Gaststätten häufig die Fenster auf den Männertoiletten offen stehen… jetzt solltet ihr es verstehen.</p>
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		<title>Genetische Zwillinge &#8211; in einem Körper</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 11:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fastfood]]></category>
		<category><![CDATA[Genetische Zwillinge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfegruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich habe nur schwere Knochen&#8221;. Ah ja, das hätte ich jetzt natürlich nicht vermutet. Sieht man ja von Außen nicht, oder vielleicht doch? Seltsam nur das sich die Beckenknochen Richtung Bauch verschoben haben. Es gibt wohl kein Problem für das es nicht die passende Ausrede gibt. Da lagert sich Blei im Körper ab und manipuliert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich habe nur schwere Knochen&#8221;. Ah ja, das hätte ich jetzt natürlich nicht vermutet. Sieht man ja von Außen nicht, oder vielleicht doch? Seltsam nur das sich die Beckenknochen Richtung Bauch verschoben haben. Es gibt wohl kein Problem für das es nicht die passende Ausrede gibt. Da lagert sich Blei im Körper ab und manipuliert ganz fies die Waage im Badezimmer. An Fastfood, Chips, Schokolade und mangelnder Bewegung kann es ganz sicher nicht liegen, das isst man schließlich nur hinter verschlossener Tür bzw. joggt angeblich nur bei Nacht weil es dann viel kühler ist. <span id="more-5"></span><br />
Interessengruppen sind immer etwas schönes. Probleme verbinden mehr als es jeder Superkleber jemals könnte. Und so schließen sich alle (angeblich) Dicken zusammen um gemeinsam etwas zu ändern. Das dies eher kontraproduktiv ist merken sie erst nachdem es viel zu spät ist. Dort tauscht man dann Diättipps und Quellen für dubiose Tabletten aus. Hauptsache es verspricht mindestens 30 Kilo in 24 Stunden zu beseitigen. Das dies nicht funktionieren kann wird ganz dezent ausgeblendet. Schließlich könnte man aus der &#8220;Gruppe&#8221; fliegen und damit einen Großteil seiner sozialen Kontakte verlieren. Gemeinsam leidet es sich eindeutig besser und die nötige Aufmerksamkeit (Mitleid) ist einem nach solch gescheiterten Versuchen sicher. Man hat ja wirklich alles probiert und es hat trotzdem nichts geholfen… Stichworte wie &#8220;Stoffwechselstörung&#8221; hört man dann auch immer wieder. Nur seltsam das solche absoluten Ausnahmen schon bald zur Regel werden. Zum Glück gibt es keine gesicherten Statistiken zu diesem Thema, die Fälle dürften sich in den letzten 20 Jahren vertausendfacht haben. Und wenn man sowieso schon eine Stoffwechselstörung hat macht die Schokoladentorte zum Frühstück auch nichts mehr aus. Dick wird man eh immer bleiben, so hat man wenigstens noch Spaß dabei. Ob es denn wirklich stimmt steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Ich surfe morgen mal auf die neue Internetseite der Selbsthilfegruppe, ist doch viel bequemer als die realen Treffen früher…</p>
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