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	<title>antizicke &#187; Frauenprobleme</title>
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	<description>Der ganz alltägliche Wahnsinn</description>
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		<title>Erotische Moment</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 12:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, man sitzt vor dem Bildschirm und freut sich über die neuesten Programme, da passiert es einfach. Eine Stimme aus dem Hintergrund ruft zum wöchentlichen Geschlechtsverkehr ins heimische Schlafzimmer. Na Klasse, kann man das nicht auf nächste Woche verschieben? Sind die Batterien für den Vibrator etwa schon wieder leer? Ich sollte Akkus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, man sitzt vor dem Bildschirm und freut sich über die neuesten Programme, da passiert es einfach. Eine Stimme aus dem Hintergrund ruft zum wöchentlichen Geschlechtsverkehr ins heimische Schlafzimmer. Na Klasse, kann man das nicht auf nächste Woche verschieben? Sind die Batterien für den Vibrator etwa schon wieder leer? Ich sollte Akkus kaufen, oder gleich einen Drehstromanschluß neben das Bett nageln. Also versucht man auf Zeit zu spielen, nur noch fünf Minuten… Nach etwa einer halben Stunde die zweite Warnung in einem etwas härteren Ton. &#8220;Das Bett ist doch schon so schön warm&#8221; vernimmt man aus den Tiefen des Schlafzimmers. Nur noch fünf Minuten, versprochen! Auf diese Weise erschleicht man sich mindestens weitere 30 Minuten, und die Hoffnung darauf das sie vielleicht auch einfach einschläft. <span id="more-9"></span></p>
<p>Nachdem die Galgenfrist verstrichen ist werden auch die Vorderungen wieder lauter. &#8220;Wenn du nicht bald kommst mach es mir halt selbst!&#8221;. Tja, schön wenn es so wäre, noch schöner wenn sie mich dabei nicht stören würde. Das Ultimatum verstreicht und die Zeit- (Hormon)bombe beginnt zu ticken. Von leichten Stöhnen und eindeutigen Geräuschen lassen wir uns natürlich nicht stören. Pre-Menstruelle Stimmungsschwankungen haben wir auch überlebt &#8211; sowas härtet ab! Ausserdem ist das alles nur Show, ein Druckmittel um an die eigene Befriedigung zu gelangen. Diese jungen Dinger von heute… Sex, Sex und nochmals Sex. Einfach widerlich! Das Finale naht mit unerbittlichen Schritten aus dem Schlafzimmer. Unbekleidet, leicht verstimmt und mit fordernden Blick steht die nackte Weiblichkeit im Türrahmen und formuliert ihre Wünsche. &#8220;ich will jetzt poppen!&#8221; Hmm, wie lange mag das dauern? Darf ich danach wieder an den Rechner? Sollte ich sie fragen ob es sie stört wenn ich ihr &#8220;dabei&#8221; das Notebook auf den Rücken lege? Hmm, ich glaub das würde Ärger geben. Also muß ich die Welt ein anderes mal retten und meinen Rechner verlassen. Irgendwann möchte ich ja auch mal Rente bekommen. So wie ich das sehe wird jeder selbst für den benötigten Nachwuchs sorgen müssen.</p>
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		<title>Grobmotorische Ergüsse der weiblichen Art</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 12:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Grobmotorisch]]></category>
		<category><![CDATA[Reiterstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Frau die einem Höhepunkt nahe kommt leidet unter einer speziellen Form der Grobmotorik. Da gibt die Männerwelt wirklich ihr bestes, verwöhnt sie nach allen Regeln der Kunst und hat am Ende doch wieder &#8220;darunter&#8221; zu leiden. Die Rede ist von unkontrollierten Beckenbewegungen in hilflosen Situationen. Die holde Weiblichkeit hat leider die Angewohnheit unter leichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Frau die einem Höhepunkt nahe kommt leidet unter einer speziellen Form der Grobmotorik. Da gibt die Männerwelt wirklich ihr bestes, verwöhnt sie nach allen Regeln der Kunst und hat am Ende doch wieder &#8220;darunter&#8221; zu leiden. Die Rede ist von unkontrollierten Beckenbewegungen in hilflosen Situationen. Die holde Weiblichkeit hat leider die Angewohnheit unter leichten Motorikschwierigkeiten zu leiden wenn es so richtig zur Sache geht. Was man beim &#8220;normalen&#8221; Geschlechtsverkehr gut ausgleichen kann erweist sich in der Reiterstellung als echtes Problem. Da liegt man(n) also drunter und hofft das es ihr auf keinen Fall &#8220;kommt&#8221;. Nicht das man es ihr nicht gönnen würde, aber wer verbringt schon gerne eine Nacht im Krankenhaus mit einem Schwellkörperriss? Also wird versucht das Ganze ein in geordnete Bahnen zu lenken. Hände ans Becken und mit leichter Gegenwehr alle alzu heftigen Bewegungen ein wenig unterbinden… wirklich entspannend! Dazu kommt dann noch ein Teufelskreis wie er schlimmer nicht sein könnte. Je mehr sie ihm gutes tun möchte, umso mehr fürchtet er um die Unversehrtheit seines Besten Stücks, welches sich unter diesem Druck gerne eine kleine &#8220;Auszeit&#8221; nimmt. Wird &#8220;er&#8221; schlaff sieht sie es als Anreiz etwas mehr die Initiative zu ergreifen. Das Ende des Spiels endet nicht häufig in einem Desaster…</p>
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		<title>Darf ich bitten?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 11:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Gaststätte]]></category>
		<category><![CDATA[Männertoilette]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Nein, dürfen sie ganz sicher nicht. Wenn ich mit dem Gedanken gespielt hätte wäre ich auf sie zugekommen.&#8221; Diese oder ähnliche Situationen kennt wohl jeder Mann der schon mal auf einer öffentlichen Veranstaltung anwesend war. Da schleichen jene unattraktiven Frauen durch die Tischreihen um nach einem leichten Opfer zu suchen, die sich sonst niemals aus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nein, dürfen sie ganz sicher nicht. Wenn ich mit dem Gedanken gespielt hätte wäre ich auf sie zugekommen.&#8221; Diese oder ähnliche Situationen kennt wohl jeder Mann der schon mal auf einer öffentlichen Veranstaltung anwesend war. Da schleichen jene unattraktiven Frauen durch die Tischreihen um nach einem leichten Opfer zu suchen, die sich sonst niemals aus dem Haus trauen. Unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken mutiert auch das letze &#8220;Mauerblümchen&#8221; zu einer (angeblichen) Sexbombe der wohl kein Mann widerstehen kann. Überkochende Hormone besorgen dann den Rest, und äußern sich in Salzrändern unter den Armen bzw. Schweißperlen auf der Stirn. Wer glaubt man könne die ganze peinliche Situation einfach aussitzen liegt leider falsch. <span id="more-6"></span></p>
<p>Im schlimmsten Fall setzt sich jene Nervensäge ganz ungefragt an den Tisch und erzählt von Exmännern, Hühneraugen an den Zehen oder der letzten unangenehmen Darmspiegelung. Natürlich bis ins letzte Detail, und so ausführlich, das einem nach kurzer Zeit die eigene Rosette juckt…<br />
Auf der Tanzfläche tummeln sich derweil jene Zeitgenossen die solche Übergriffe nicht erfolgreich abwehren konnten. Da wird dann gefummelt, an den Hintern gegrapscht und gelacht das einem die Galle hochkommen könnte. Schaut man in die Augen dieser &#8220;Opfer&#8221; sieht man die pure Verzweiflung, die Hoffnung das sich im Schritt nichts bewegt und falsch verstanden werden könnte. Die Nacht ist schließlich noch jung und die Frauen werden erst so richtig warm. Also schwitzen sie weiter und beten das der Strom ausfällt. &#8220;Ich trage heute keiner Unterwäsche&#8221; werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Klasse, das sind Dinge die ich schon immer wissen wollte. Vor allem weil jetzt die Fantasie ihre Arbeit beginnt und mir Bilder von nassen Strumpfhosen und Flecken auf den Stuhl präsentiert. Der Blick in die Augen sagt dann wirklich alles. Klar, es gibt Frauen die haben halt keinen regelmäßigen Sex, aber warum müssen dann ausgerechnet Unbeteiligte darunter leiden?</p>
<p>Ich erzähle meiner ungewollten &#8220;Bekanntschaft&#8221; derweil das ich dringend auf die Toilette müsste. Ich glaube den restlichen Abend hatte sie dann doch noch ihren Spaß. Zwar nicht mit mir aber es wird sich ganz sicher noch jemand gefunden haben…. Falls sich jemand schon immer wundert hat das in Gaststätten häufig die Fenster auf den Männertoiletten offen stehen… jetzt solltet ihr es verstehen.</p>
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		<title>Genetische Zwillinge &#8211; in einem Körper</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 11:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fastfood]]></category>
		<category><![CDATA[Genetische Zwillinge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfegruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich habe nur schwere Knochen&#8221;. Ah ja, das hätte ich jetzt natürlich nicht vermutet. Sieht man ja von Außen nicht, oder vielleicht doch? Seltsam nur das sich die Beckenknochen Richtung Bauch verschoben haben. Es gibt wohl kein Problem für das es nicht die passende Ausrede gibt. Da lagert sich Blei im Körper ab und manipuliert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich habe nur schwere Knochen&#8221;. Ah ja, das hätte ich jetzt natürlich nicht vermutet. Sieht man ja von Außen nicht, oder vielleicht doch? Seltsam nur das sich die Beckenknochen Richtung Bauch verschoben haben. Es gibt wohl kein Problem für das es nicht die passende Ausrede gibt. Da lagert sich Blei im Körper ab und manipuliert ganz fies die Waage im Badezimmer. An Fastfood, Chips, Schokolade und mangelnder Bewegung kann es ganz sicher nicht liegen, das isst man schließlich nur hinter verschlossener Tür bzw. joggt angeblich nur bei Nacht weil es dann viel kühler ist. <span id="more-5"></span><br />
Interessengruppen sind immer etwas schönes. Probleme verbinden mehr als es jeder Superkleber jemals könnte. Und so schließen sich alle (angeblich) Dicken zusammen um gemeinsam etwas zu ändern. Das dies eher kontraproduktiv ist merken sie erst nachdem es viel zu spät ist. Dort tauscht man dann Diättipps und Quellen für dubiose Tabletten aus. Hauptsache es verspricht mindestens 30 Kilo in 24 Stunden zu beseitigen. Das dies nicht funktionieren kann wird ganz dezent ausgeblendet. Schließlich könnte man aus der &#8220;Gruppe&#8221; fliegen und damit einen Großteil seiner sozialen Kontakte verlieren. Gemeinsam leidet es sich eindeutig besser und die nötige Aufmerksamkeit (Mitleid) ist einem nach solch gescheiterten Versuchen sicher. Man hat ja wirklich alles probiert und es hat trotzdem nichts geholfen… Stichworte wie &#8220;Stoffwechselstörung&#8221; hört man dann auch immer wieder. Nur seltsam das solche absoluten Ausnahmen schon bald zur Regel werden. Zum Glück gibt es keine gesicherten Statistiken zu diesem Thema, die Fälle dürften sich in den letzten 20 Jahren vertausendfacht haben. Und wenn man sowieso schon eine Stoffwechselstörung hat macht die Schokoladentorte zum Frühstück auch nichts mehr aus. Dick wird man eh immer bleiben, so hat man wenigstens noch Spaß dabei. Ob es denn wirklich stimmt steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Ich surfe morgen mal auf die neue Internetseite der Selbsthilfegruppe, ist doch viel bequemer als die realen Treffen früher…</p>
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		<title>Frauenprobleme</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 11:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Regel]]></category>
		<category><![CDATA[Rudelbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Momente im Leben eines Mannes in denen er stark sein muss. Ich meine nicht die Steuererklärung, Besuch der Schwiegermutter oder Erektionsstörungen, ich meines den weiblichen Zyklus in seiner grausamsten Form. Ein Grauen das sich alle vier Wochen wiederholt und so sicher wie der Tod ist. Eine Zeit in der jede Frau ihre dunklen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Momente im Leben eines Mannes in denen er stark sein muss. Ich meine nicht die Steuererklärung, Besuch der Schwiegermutter oder Erektionsstörungen, ich meines den weiblichen Zyklus in seiner grausamsten Form. Ein Grauen das sich alle vier Wochen wiederholt und so sicher wie der Tod ist. Eine Zeit in der jede Frau ihre dunklen Seiten an den Tag legt und ihr wahres Gesicht zeigt… Oft fragen sich Männer warum das so ist. Die Antwort wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben. Wer keine Lust hat Bücher über die weibliche Anatomie zu studieren, und dabei vielleicht noch auf Antworten stößt die er nie wissen wollte, muss sich mit meiner Theorie zufrieden geben.<span id="more-4"></span><br />
Es ist einfach so, stellt einen Ausgleich dazu da das wir bedeutend Früher in die Kiste springen, eine Gerechtigkeit der Natur um zu zeigen wer etwas verdient hat… oder eben auch nicht. *g* Schlimm wird es erst wenn es sich um eine Gruppe von Frauen handelt. Damit meine ich jetzt nicht die Schlange vor der Supermarktkasse, ich meine eher ein Rudel von Freundinnen. Wenn man(n) Glück hat treffen sie sich zu selten um ein ein Ereignis zu erzeugen welches grausamer nicht sein könnte. Aber ich gehe jetzt einfach mal vom schlimmsten Fall aus, welcher leider die Regel (nein, die Regel meine ich damit jetzt nicht!) ist. Wir waren also grad bei Frauen die ein Rudel gebildet haben, sehr gute Freundinnen sind und sich regelmäßig treffen. Diese Tatsache kann sehr schnell eine Eigendynamik entwickeln die sich von unserer Seite nicht mehr beeinflussen lässt. Erst hat nur eine Freundin ihre Tage… einen Monat später sind es schon zwei gleichzeitig… nach spätestens einem halben Jahr sind es alle und man(n) hat nichts mehr zu lachen. Ein kleines Beispiel gefällig? Man betritt also einen Raum, mal angenommen das eigene Wohnzimmer, und da sitzen sie. Bleich, gereizt, Wärmflasche(n) auf dem Bauch und bemitleiden sich gegenseitig. Unruhig auf der Couch hin- und her rutschend werden Frauenprobleme besprochen. Für eine schnelle Flucht ist es bereits zu spät, die Tür ist offen und die Augen auf dich gerichtet. Als Mann gibt man in einer solchen Situation eine besonders gute Zielscheibe ab. Jaja, wie ungerecht das wir nicht solche Probleme haben. Noch schlimmer das wir kein Verständnis zeigen und die eigene Freundin bemuttern als wenn sie nur noch drei Tage zu leben hätte… Hallo? Wer bekommt Haarausfall, Prostataprobleme und verstirbt bedeutend früher bevor er sich an der Rente erfreuen kann? In solch einer Situation sind Diskussionen überflüssig. Also lassen wir uns zum Einkauf überreden und sind froh aus dem Haus zu kommen. Besser wäre wohl der Ausdruck &gt; &#8220;Wir werden dazu genötigt&#8221;. Also treten wir unseren Weg zum Supermarkt an &#8211; Frauenhygieneprodukte kaufen. Vor dem Regal dann schon die nächste Frage &#8211; mini, normal, super oder doch lieber super XXL? Was sollen Begriffe wie &#8220;comfort&#8221;, &#8220;mit Flügeln&#8221; oder &#8220;extra lang&#8221;? Also greifen wir zum nächst besten und hoffen das es nicht die Toilette nicht verstopft. Das wäre dann wieder eine Geschichte die an uns hängen bleiben würde. Natürlich freuen wir uns über die nette Kassiererin die sich ein Lächeln nicht verkneifen kann. Wohl wissend was daheim auf uns wartet.<br />
Der Abend klingt also bei einem netten Gespräch über Frauenprobleme aus. Wie oft ich mich darüber geärgert habe das dass Badezimmer besetzt war, oder wenn es dann doch mal frei war, über diese kleinen fiesen Plastikverpackungen auf dem Waschbeckenrand, weiß ich wirklich nicht mehr. Aber irgendwann kommt die Nacht, und damit die Hoffnung das wieder ein Tag rum ist. Brenzlig wird es wenn Frauen schlechte Tipps von ihren Freundinnen bekommen. &#8220;Du, ich hab mal gehört das Sex gut gegen Regelschmerzen ist&#8221;. Hallo? Sowas hat bestimmt kein Mann gesagt. Oder ich habe einfach den falschen Beruf, könnte ja auch sein. Das es einen Metzger nicht weiter stört ist mir schon völlig klar. Oder einen Gerichtsmediziner der täglich mit viel Schlimmeren zu tun hat. Aber das ist ein Thema das selbst ich nicht weiter behandeln werde! *g* Manchmal kommen Gedanken in mir hoch die dieses Problem lösen könnten. Einfach die Tür abschließen, ein paar Tage warten und sehen wer aus diesem &#8220;Rudel Freundinnen&#8221; überlebt hat. Hmm, sowas könnte man aber nicht alle vier Wochen veranstalten. Also liebe Männer da Draußen, ihr seid mit diesen Problemen nicht allein. Zumindest von meiner Seite könnt ihr mit ehrlichen Mitgefühl rechnen.</p>
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